Aktuell

 

GRIPPEZEIT

Bald ist es wieder Zeit, sich gegen jährliche Grippewelle impfen zu lassen!

Die Grippe-Impfstoffe werden jedes Jahr an die aktuell zirkulierenden Influenza-Viren angepasst, um vor jeder Grippesaison einen optimalen Impfschutz zu erzielen und daher muss diese Impfung auch jedes Jahr erneut vorgenommen werden.

Die Impfung ist besonders für Menschen wichtig, deren Immunsystem aufgrund des Alters (ab 65 Jahren) oder einer chronischen Erkrankung geschwächt ist. Neu wird ab diesem Jahr vom BAG auch für alle schwangeren Frauen und Frauen, die in den letzten 4 Wochen entbunden haben, eine Impfempfehlung ausgesprochen.

Optimal für die Impfung ist die Zeit von Anfang Oktober bis November, da die ersten Grippefälle meist im Dezember auftreten und es nach der Impfung 10 bis 14 Tage dauert, bis das Immunsystem einen wirksamen Schutz gegen die Influenza aufgebaut hat.

Anhand der Beobachtungen der letzten Jahre sind Menschen, die sich regelmässig gegen die Grippe impfen lassen, auch bei einem schwächeren Impfstoff besser geschützt und erleiden weniger Komplikationen.

Lesen Sie mehr in unserem Gesundheitstipp zur Grippeimpfung

 

 

 

 

VOR ZECKENBISSEN

SCHÜTZEN:

Wer sich im  (Früh-)Sommer draussen aufhält, muss sich leider auch Gedanken über Zecken machen, da diese Träger für Krankheiten wie FSME, Lyme-Borreliose oder Neoehrlichiose sind.

Gegen die virale FSME-Erkrankung gibt es eine Impfung, nicht aber gegen die anderen beiden bakteriellen Erkrankungen.

Wichtig sind daher gute vorbeugende Massnahmen, um Zeckenstiche zu vermeiden:

Tragen Sie nach Möglichkeit geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosen. Ziehen Sie die Socken über die Hosenbeine. Helle Kleider sind besser als dunkle, da man Zecken darauf gut erkennen kann.

Nach dem Besuch im Freien (v.a. im Zeckengebiet), sollte man den ganzen Körper nach Zecken absuchen. Zecken bevorzugen dünne und warme Hautstellen (unter den Armen, in den Kniekehlen, am Hals, im Schritt und auf dem Kopf).

Benutzen Sie ein insektenabweisendes Mittel. Wir empfehlen, den Antibrumm-Zeckenstopp.

Meiden Sie lange Aufenthalte im hohen Gras und im Unterholz.

Wer eine Zecke eingefangen hat, sollte diese ganz vorsichtig und dicht über der Haut mit einer Pinzette ohne zu drehen entfernen. Die Stichstelle sollten Sie danach desinfizieren. Wenn Sie nicht sicher sind, die Zecke richtig entfernen zu können, sollten Sie den Arzt aufsuchen.

Beobachten Sie nach Entfernung der Zecke die betreffende Hautstelle. Tritt nach einem Zeckenstich innerhalb von 7-10 Tagen eine kreisrunde, nicht schmerzhafte Rötung auf, kann das ein Zeichen für eine Infektion mit dem Borreliose-Erreger sein. Stellen Sie sich dann bei uns oder Ihrem Hausarzt vor, damit ggf. eine Therapie mit Antibiotika eingeleitet werden kann.

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gg

FRÜHJAHRSMÜDIGKEIT – SCHLUSS MIT SCHLAPP!

Gerade wenn die Natur mit aller Kraft in den Frühling startet, fühlen sich viele Menschen besonders müde.

Die Tage werden wieder länger, der Körper stellt den Hormonhaushalt um und reagiert dabei oftmals mit einem Müdigkeitsgefühl.

‚Ticken‘ auch Sie noch immer im Wintermodus, sind müde und schlapp?

Diese MUNTERMACHER sagen der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf an:

– morgendliches Wechselduschen

– viel Bewegung an der frischen Luft

– 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag

– Vielleicht wäre es auch mal wieder Zeit für die Einnahme eines ausgewogenen Multivitamin-Präparates (z.B. Burgerstein CELA).

Bei ausgeprägten Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit empfehlen wir Ihnen einen Check-up, damit laborchemisch ein Vitamin- oder Eisenmangel oder eine ernsthaftere Erkrankung als Ursache der Beschwerden ausgeschlossen werden kann.

 

 

 

so

VITAMIN D3 –

 

DAS SONNENVITAMIN

 

VitD

Vitamin D ist für die gesunde Knochen- und Zahnbildung beim Menschen unerlässlich. Das fettlösliche Vitamin D wird in der menschlichen Haut gebildet, wenn diese der Sonnenstrahlung ausgesetzt ist.

Im Winter (Okt. bis April) ist die Vitamin D wirksame Sonnenstrahlung in unseren mitteleuropäischen Breiten leider zu gering, um in der menschlichen Haut ausreichend Vitamin D zu bilden.

Zudem ist auch mit zunehmendem Alter die Vit-D-Produktion weniger effizient. Und so ist eine Vitamin-D-Unterversorgung bei uns weitverbreitet>weiterlesen

 

BITTE SPRECHEN SIE UNS BEI IHRER NÄCHSTEN KONSULTATION/BLUTENTNAHME AUF IHREN VIT-D-WERT AN, GERNE BERATEN WIR SIE ÜBER ALLFÄLLIGE RISIKOFAKTOREN FÜR IHRE KNOCHENGESUNDHEIT BZW. ÜBER DIE EINNAHME VON EINEM VITAMIN-D-PRÄPARAT…

 

 

 

 

 


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