CORONA Epidemie

Corona- EPIDEMIE – Verhaltensregeln und Infos für Patienten

AKTUELL: Schrittweise Lockerung ab 27.04.2020 -> neue Sprechstundenzeiten

Der Bundesrat hat in der aktuellen Lage bestimmt, dass ab 27. April 2020 Arztpraxen wieder im normalen Modus arbeiten können, wie auch die Spitäler. Wahluntersuchungen und reguläre Kontrollen sind somit wieder zugelassen.

Der Bundesrat stuft aber die Situation in der Schweiz noch immer als ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz ein.

Wir haben bereits die nötigen Schritte eingeleitet, damit sämtliche Behandlungen, Sprechstunden und Abklärungen wieder stattfinden können unter Einhaltung der Vorgaben des Bundesrates und der Gesundheitsdirektion des Kantons Schwyz.

Wir werden einen leicht reduzierten Sprechstundenbetrieb für Sie aufziehen und somit Ihnen eine der aktuellen Situation angepasst bestmögliche Versorgungsqualität anbieten können. Selbstverständlich wird auch die Möglichkeit für Ihre Medikamentenbezüge angeboten.

Um unsere Mitarbeiter und Sie als Patienten, vor allem gefährdete Personen, zu schützen, sind wir auf Ihre Mithilfe und Selbstverantwortung angewiesen. Bitte befolgen Sie immer die Anweisungen unseres Personals!

Das Ansteckungsrisiko in unserer Praxis ist als minimal einzuschätzen. Das ganze Team organisiert die Sprechstunde so, dass die vom BAG verordneten Regeln in der Praxis strikte eingehalten werden können. Das kann aber dazu führen, dass eine Terminfindung je nach Anliegen erschwert sein kann. Hierfür bitten wir Sie um Ihr Verständnis.

Darüber hinaus sind alle Mitarbeiter ausgewiesene Experten für Hygiene und Desinfektion gebrauchter Möbel, Gegenstände und Diagnostik-/Laborgeräte. Diese Dinge und Türfallen usw. werden laufend desinfiziert.

Vgl. hierzu unser aktuelles Corona-Schutzkonzept!

Bitte beachten Sie unbedingt die folgenden Verhaltensregeln!

  • keine Termin ohne vorherige telephonische Kontaktaufnahme
  • Kommen Sie bitte nur für dringliche Probleme; wenn Sie unsicher sind, rufen Sie bitte an, um die Dringlichkeit festlegen zu können!
  • Bei gewissen Krankheitsbilder muss eine rasche medizinische Versorgung stattfinden, da sich sonst die gesundheitl. Situation rasch verschlechtern kann (-> im Zweifelsfall sofort anrufen!)
  • Bei Husten immer anrufen, bevor Sie die Praxis betreten: 044 784 77 11!
  • Kommen Sie bitte nach Möglichkeit alleine in die Praxis. Lassen sie Begleiter draussen warten.
  • Halten Sie nach Möglichkeit 2m Abstand zum Praxispersonal und zu anderen Patienten.
  • Desinfizieren Sie sich bitte immer die Hände am Empfang. Unsere MPA wird dies kontrollieren.
  • Berühren Sie danach bitte nicht mehr Ihr Gesicht, ansonsten bitte die Hände nochmals desinfizieren.

Ansteckungen vermeiden – Was können Sie tun!

  • bleiben Sie zu Hause, befolgen Sie die Weisungen des BAG
  • vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakt zu Personen
  • immer genügend Abstand zu anderen Personen halten, mind. 2m
  • Hände häufig mit Seife mindestens 30 Sekunden waschen
  • Nicht an Nase und Mund mit Händen gehen, nicht Augen reiben
  • Kein Händeschütteln
  • Gefährdete Personen:
  • Alter über 65 und mit Vorerkrankungen möglichst ALLE Kontakte vermeiden

Medikamenten – BESTELLUNG

  • rufen Sie für die Medikamenten-Bestellung in der Praxis an
  • oder bestellen Sie via dem Kontakt-Formular
  • kommen Sie nicht vorbei, ohne vorher die Medikamente bestellt zu haben
  • Gefährdete Personen sollen Angehörige oder Bekannte zur Abholung vorbeischicken – kommen Sie nicht persönlich vorbei

Wer gehört zu den gefährdeten Personen? Was müssen diese Personen beachten!

Für Personen ab 65 Jahren und für alle mit bestehender Vorerkrankung kann das neue Coronavirus gefährlich sein.

Mit einer dieser Vorerkrankungen ist man besonders gefährdet:

  • Bluthochdruck (auch gut eingestellt mit Medikamenten!)
  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Chronische Atemwegserkrankungen (auch Asthma usw.)
  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Krebs
Arbeitgeber/innen müssen besonders gefährdete Personen schützen

Arbeitgeber/inne ermöglichen besonders gefährdeten Personen, ihre Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. Dazu treffen sie geeignete organisatorische und technische Massnahmen!

Kann ein Arbeitgeber/eine Arbeitgeberin die genannten Vorgaben nicht erfüllen, muss sie der besonders gefährdeten Person den Lohn fortzahlen.

Eine besonders gefährdete Person teilt ihre besondere Gefährdung ihrem Arbeitgeber durch eine persönliche Erklärung mit. Der Arbeitgeber kann fallweise ein ärztliches Attest verlangen.

Quelle: https://www.bag.admin.ch/ Massnahmen des Bundes: (COVID-19-Verordnung 2)

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